Dass die bevorstehende MOTEK trotz oder gerade wegen der nach wie vor schwierigen wirtschaftlichen Lage der meisten Kunden ein schöner und nachhaltiger Erfolg wird, legt der derzeitige Messestatus nahe: Mit aktuell über 900 Anbietern aus aller Welt belegt die MOTEK 2009 in Stuttgart einen kompletten Hallenstrang mit den Hallen 1,3,5,7 und 9.
Neue Themenparks schaffen bedeutenden Informationsmehrwert
Um die 28. MOTEK für Aussteller sowie Fachbesucher aus aller Welt noch interessanter und damit erfolgversprechender denn je gestalten zu können, wird das Informationsangebot um zusätzliche Präsentations- und Kommunikations-Plattformen ausgebaut. Dies in Gestalt von so genannten Themenparks, die sich mit so hoch interessanten wie absolut zukunftsträchtigen Themen wie „Mikrosystemtechnik“ und „Mechatronik“ oder auch „Bildung und Forschung“ befassen und unter der Regie renommierter wissenschaftlicher Institutionen stehen.
Prozessketten stehen im Fokus. Fachkongress und Ausstellerforen vervollständigen das Messeprogramm
Dem Gebot der Stunde folgend, dass nur mit einem höheren Automatisierungsgrad die Produktions- und Montageeffizienz nachhaltig gesteigert werden kann, bietet die 28. MOTEK das komplette Weltangebot zur bezahlbaren, wirtschaftlichen Automatisierung. Das damit verbundene Denken in Prozessketten führt zu einem größeren und noch breiter gefächerten Bedarf an Informationen über Technologien, Produkte, Baugruppen, Subsysteme und Komplettlösungen. Die MOTEK setzt daher auf ein „rundes“ Informationspaket“, das klar auf die Kernthemen fokussiert bleibt und den Anwendern trotzdem den Blick über den Tellerrand hinaus bietet. Daher gibt es auch dieses Mal wieder Sonderschauen und Ausstellerforen sowie den begleitenden Fachkongress „Mit Blick in die Zukunft“.
Den Blick nach vorne richten, heißt hier allerorten die Devise. Denn die Auguren deuten die aktuellen Zeichen dahingehend, dass spätestens ab September wieder ein leichtes Anziehen der Produktionstätigkeit erwartet werden darf und dass dann jene Firmen vorne mit dabei sind, die in ihren Bemühungen nach mehr Produktivität und Effizienz in der Fertigung und in der Montage nicht nachgelassen haben.