Mit viel Enthusiasmus haben Entwickler und Tüftler aller Couleur – Studierende ebenso wie Pensionäre inkl. Arbeitssuchende – parallel zur Motek innovative, verrückte Ideen quasi im Turbogang in Richtung marktfähige Produkte vorangetrieben.
Sobald das perfekte Design stand, machten sich die Studenten an die Umsetzung: Kostenpunkt, Finanzierung, Marktanalyse und potenzielle Konkurrenz. Hier halfen Marktanalyse-Experten von Patev www.patev.de , die das Konzept kostenlos auf Innovationskraft prüften. Sogar ein Pate aus der Industrie, der genau solche Sensoren ins Produktportfolio aufnehmen möchte, fand sich. Auch Netzwerker Manfred Klene von www.shj-beratung.de war gefragt, der über die Wirtschaftsförderung Göppingen dazu gestoßen war, Kontakte zu Biologen und anderen Experten aus dem passenden Industriezweig vermittelte und den Studenten kostenlose Beratung anbot.
Der Göppinger Wirtschaftsförderin Christine Kumpf www.goeppingen.de war es zudem wichtig, die Studenten auf praktisch orientierte Kurse der Hochschule Esslingen am Standort Göppingen etwa zum Techniker oder Mechatroniker aufmerksam zu machen. „Die Mischung aus praktischem und theoretischem Wissen lässt sich auf vielen Wegen erlangen – etwa durch Fachhochschul-Kurse, welche die Studenten in der Industrie weiterbringen“, so Kumpf.
Die positive Grundstimmung der Aussteller und Besucher auf der 30. Motek – Internationale Fachmesse für Montage, Handhabungstechnik und Automation – hat sich auch in der Arena of Innovation wiedergefunden und bereits für die kommende Motek 2012 v. 8. – 11. Oktober in Stuttgart haben viele der Ausstellern eine Zusage zur Teilnahme auch gegenüber dem Kompetenznetzwerk Mechatronik BW e.V. gemacht.