Das Messehighlight setzt Connectivity in die Praxis um

Die 39. Motek – Internationale Fachmesse für Produktions- und Montageautomatisierung – findet zusammen mit der 14. Bondexpo – Internationale Fachmesse für Klebtechnologien – vom 05. bis 08. Oktober 2020 statt. Das bewährte Branchenevent Motek/Bondexpo in Stuttgart wird erneut flankiert vom integrativen Themenpark „Arena of Integration“ (AoI).

Smart Solutions for Production and Assembly – das ist der Kern der Motek auch in diesem Jahr. Fachbesucher finden praxisnahe Themen und deren Vernetzung sowie realitätsnahe Prozessabläufe, die nirgendwo sonst in dieser ganzheitlichen Form präsentiert werden. Besonders in Zeiten schwächelnder Konjunktur sind industrielle Anwender auf der Suche nach praktisch umsetzbaren Automatisierungslösungen, um ihre jeweiligen Produktionsaufgaben effizient, wirtschaftlich und nachhaltig erfüllen zu können.

 

Hohe Qualität der Gespräche – konkrete Fragen und Antworten

„Die Motek ist eine Messe, um sich breit über aktuelle Trends und Technik zu informieren. Aber vor allem ist die Qualität der Gespräche hier besonders hoch und die Fragestellungen sehr konkret.“ So urteilt Michael Blaß, Leiter Unternehmensbereich e-kettensysteme bei der igus GmbH, für die die Motek alljährlich gesetzt ist: „Die Motek hat einen festen Platz in unserem Messekalender, und das schon seit Jahrzehnten. In Stuttgart stellen wir immer unsere Herbstneuheiten vor, gerade auch den Fachbesuchern im süddeutschen Raum.“ Igus will in diesem Jahr zeigen, wie Anwender besonders in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld mit motion plastics Kosten senken und Technik verbessern können.

 

Leitmesse für die Welt der Automation 

Auch für Achim Gauß, Geschäftsführer der Zimmer GmbH, ist die Motek alljährlich im Herbst das Branchenhighlight: „Die Motek ist für uns die stärkste und wichtigste lokale Messe mit internationalem Charakter. Sie ist die ideale Plattform, um unsere Neuheiten aus allen sechs Technologiebereichen zu präsentieren und ermöglicht es uns, potenzielle und bestehende Kunden zu treffen. „Die Motek bildet als Leitmesse für den Messebesucher die ganze Welt der Automation mit all ihren Innovationen und Facetten ab. Und das in einer der stärksten Industrieregionen Deutschlands!“ Im Rahmen der gegenwärtig verstärkten Diskussion darüber, wie Klima- und Umweltschutz realisiert werden könne, sieht Achim Gauß ganz klar einen leistbaren Beitrag aus dem Bereich der industriellen Fertigung: „Zum Beispiel kann die Industrie durch den verstärkten Einsatz mechatronischer anstatt pneumatischer Lösungen viel Energie einsparen.“ Zimmer produziert selbst mit der Energie eigener Solarpanels und will als führender Systemlieferant für den weltgrößten Batterieproduzenten direkt und indirekt einen weiteren eigenen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

 

Nächster Schritt zur Digital Factory: komplementäre Kompetenz im Netzwerk AoI

Der Messeveranstalter P. E. Schall hat in Kooperation mit dem Landesnetzwerk Mechatronik Baden-Württemberg 2019 aufgezeigt, wohin die Reise bei industriellen Fertigungsprozessen geht: Digitalisierung erfordert Vernetzung, ganzheitliches Engineering und kooperative Projektumsetzung. Auf der Vorjahresmesse geriet die AoI mit 29 praktischen Usecases zum allseits beachteten Meilenstein, denn die teilnehmenden Firmen haben in enger Zusammenarbeit vernetzte Industrie-4.0-Lösungen praxistauglich zum Anfassen präsentiert und konkrete Antworten auf aktuelle Fragen zu intelligenten Produktions- und Prozessketten in Verbindung mit digitalen Applikationen gegeben. Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter der J. Schmalz GmbH konstatierte nach der Fachveranstaltung 2019: „Mit dem neuen Konzept bietet der Messeveranstalter Schall Besuchern die Chance, sich kompakt zu unterschiedlichsten Aspekten der Digitalisierung zu informieren.“ Weitere Statements der Teilnehmer sind per Text- und Videoclips sind  www.arena-of-integration.de sowie www.motek-messe.de abrufbar.

 

Messedoppel Motek/Bondexpo: bewährt, einzigartig, zukunftsorientiert

Die Fügetechnik ist elementarer Bestandteil der Montagetechnik. Daher hat sich das bewährte jährliche Messeduo Motek gemeinsam mit der komplementären Bondexpo als Branchentreff etabliert. Nirgendwo sonst als bei diesem umfassenden Themenangebot können sich Fachmessebesucher aus der industriellen Praxis ein derart umfassendes Bild darüber machen, wie der moderne, wirtschaftliche Fertigungsprozess im Rahmen einer fortschreitenden Digitalisierung aussehen muss. Die Bondexpo wird künftig verstärkt die Wertstellung bekommen, die sie verdient: Hier sollen alle für die Kleb-, Füge- und Verbindungstechnik relevanten Prozesse in Gestalt integrationsfähiger Produkte und Leistungen als Teil-, Sub- oder Komplettsysteme abgebildet werden. Der Klebstoffbereich nimmt in der Industrie einen zunehmend wichtigen Teil in der Produktion ein. Deshalb ist die Bondexpo die passende Plattform, auf der sich die Branche einmal jährlich trifft und auf hohem Niveau austauscht.

 

Richtige Plattform für Klebstoffindustrie – wachsendes Feld Elektronik

„Die Bondexpo bietet dem Fachbesucher verdichtet in einer Messehalle alle Neuheiten und Entwicklungen der Füge- und Klebtechnologie auf einen Blick“, konstatiert Andy Jorissen, Global Sales and Marketing Director bdtronic. Das Unternehmen ist seit vielen Jahren Aussteller auf der Bondexpo. „Die klare Ausrichtung auf die Prozesse Kleben, Vergießen, Dichten und Schäumen ist einzigartig. Auch 2020 wird bdtronic wieder spannende Produktneuheiten präsentieren, darunter Lösungen für die Mobilität der Zukunft: „Für die Produktion elektrischer Antriebe werden verschiedene Prozesse der Klebe- und Fügetechnik benötigt. Ein weiterer Zukunftstrend: intelligentes und vernetztes Fahren. Der Anteil der Elektronikbauteile im Fahrzeug steigt rasant und damit auch der Bedarf nach Verguss- und Dichtungsanwendungen.“